Es geht los.
Wehmütig und dankbar für die wundervollen Momente, Erfahrungen, Begegnungen und Learnings der letzten beiden Monate in Deutschland blicke ich zurück. Abenteuerlustig und dankbar für all die Augenblicke, Abenteuer, Lachen, Tränen, Umarmungen, Mut- und Wutausbrüche, Tage voll Sonne und tiefer Unterhaltungen blicke ich nach vorne.

Es war definitiv schwerer als es aussah!!

Das mit dem Augen beim Lachen aufmachen hat Mama wohl besser drauf als ich :p
Wenn du dich jetzt fragst, um was es hier eigentlich geht, sei gesagt, dass ich nun „una voluntaria de colegio aleman“ in Bolivia bin. Weiß, weiblich, freiwillig. Jep, meine Rolle hier lässt sich auch durchaus kritisch betrachten. Ich bin gespannt,
Diesmal fühlt es sich ganz anders an loszuziehen. Es ist kein „auf ins Yoga im Paradies und in die große Freiheit“. Es ist die Möglichkeit mir für ein Jahr ein Leben zu gestalten, das mich zum einen herausfordern wird und zum anderen tiefe Freude und Verbundenheit spüren lässt. Ich darf ausprobieren wie es ist, nicht weiterzuziehen, wenn es auf den ersten Blick keinen Ausweg gibt; nicht wegzulaufen, wenn ich vermute eine Sackgasse zu sehen.
Lernen und wachsen. Das Leben spüren. Erfahren. Fühlen.
